Kindertagesstätte Weinbach

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Pädagogische Angebote

Hier können Sie sich über unsere vielfältigen pädagogischen Angbote informieren

Entdeckungen im Entenland

 

Entdeckungen im Entenland - Ordnung in der Welt

 Die Entdeckungen im Entenland wenden sich an Kinder im Alter von drei  bis fünf Jahren. Der Zusatz »Ordnung in der Welt« umschreibt die allgemeine Zielsetzung des Projekts, die Kinder zu befähigen, in der Vielfalt und Flüchtigkeit der Dinge klare Strukturen und zuverlässige Beständigkeit zu erkennen.

 

Sortieren und Ordnen

 Zwei Methoden des Denkens helfen uns ständig, unser Bedürfnis nach Sicherheit zu befriedigen: Sortieren und Ordnen. Durch Sortieren und Ordnen lernen die Kinder, Begriffe zu bilden, werden mit ebenen und räumlichen Figuren vertraut und bringen Gegenstände und Gedanken in eine feste Reihenfolge. Die gewonnene Sicherheit beim Erkennen und Benennen von Klassifikationen und Ordnungen öffnet den Weg zur bewussten Wahrnehmung von Buntheit und Vielfalt.

 

 Orientierung in Raum und Zeit

 Vor allem ist es die Zeit, die ‚Ordnung’ schafft: in den Ablauf eines Tages, eines Jahres, einer Geschichte, in alles, was wir tun. Die Kinder sollen die Ordnung der Zeit bewusst wahrnehmen und beispielsweise mit ‚vorher/nachher’ beschreiben können. Sie beschäftigen sich zudem mit Begriffspaaren wie ‚innen/außen’, ‚vorne/hinten’ und ‚oben/unten’, die sich auf die Lage im Raum beziehen.

 

Erste Erfahrungen mit Zahlen

 Bei den ‚Entdeckungen im Entenland’ werden die Kinder systematisch mit dem Würfel vertraut gemacht. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Förderung der Simultanerfassung (mit einem Blick) von eins bis fünf Dingen. Auch das Zählen (von 1 bis 10) ist auf spielerische Art eingebunden. Das Entenland dient somit als Vorbereitung für die  mathematische Bildung. 

 Sprachförderung

 Bei allen Aktivitäten der Kinder achten wir auf eine Förderung der sprachlichen Entwicklung. Dies geschieht insbesondere in Gesprächsrunden über die jeweiligen Inhalte, durch Reime, Rätsel und durch Geschichten vom Entenkind.

 Praktische Durchführung

 Einmal wöchentlich (dienstags)  treffen sich 10 Kinder mit einer Erzieherin . Es sind insgesamt 12 Arbeitseinheiten von jeweils 1 Std.

 

                               

 

Zahlenland

 

Das Zahlenland

Ganzheitliche und erlebnisorientierte mathematische Bildung für Kinder ab 4 Jahren.

Seit  September 2017 findet wöchentlich im Turnraum "unterm Regenbogen" das Projekt Zahlenland statt.

Jeden Montag treffen sich ca. 10 Kinder im Alter von 4-5 Jahren mit Kerstin Odenwald und Melanie Friedrich-Unger, um gemeinsam das Zahlenland zu erforschen.

Das Zahlenland beinhaltet die 12 Lerneinheiten nach dem Konzept von Prof.Preiß.

- Selbstbestimmte Wiederholung

(Erinnerung und Speicherung im Gedächnis)

-Vertiefung des Gelernten (Eigenaktivität)

-Persönliche Bindung (Stolz,Sorgfalt)

-Erwerb von Arbeitstechniken (Umgang mit Papier, Buntstiften, Schere, Klebstoff usw.)

-Konzentrierte Beschäftigung und Anregung zur Kreativität (Aufmerksamkeit, Subjektivität)

-Informationen für die Eltern (Inhalte des Projekts, Entwicklungsstand des Kindes)

-zur späteren Erinnerung an die Zeit im Kindergarten. (Lernbiographie).

 

 

 

"Die Freude der Kinder am Umgang mit Zahlen ist ein wertvolles Gut"

                                                                                   Gerhard Preiß

 

Haus der kleinen Forscher

Der pädagogische Ansatz der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" bezieht sich voll und ganz auf Jungen und Mädchen und nimmt sie als kompetente, weltoffene, aktiv lernende und neugierige Individuen ernst. Der Ansatz beruht auf der Ko-Konstruktion. Das bedeutet, dass Kinder mit ihren Bezugspersonen Lernprozesse gemeinsam gestalten. So wird bei uns zusammen geforscht und die Welt entdeckt. Dies geschieht in Kleingruppen in der Regel 1x wöchentlich an einem Vormittag zu Themen, die die Kinder beschäftigen bzw. von ihnen angeregt wurden. Auch im Gruppengeschehen sowie im Alltag hat das Forschen und Entdecken einen festen Bestandteil.

Aktuell und in den kommenden Monaten behandeln wir das Thema

                          "Licht, Farbe, Sehen".

Im Rahmen des Projektes, werden wir themenbezogene, angeleitete Experimente anbieten und auch zum freien Experimentieren anregen und dabei unterstützende Partner sein.  

 

                      

 

                                   

 

Ziele unserer Arbeit

  • Orientierung an den individuellen Bedürfnissen und Interessen der Kinder
  • Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes angepasst an seinen Entwicklungsstand
  • Kinder sollen sich wohl, geborgen, akzeptiert und verstanden fühlen, es ermutigt sie Neues auszuprobieren
  • unsere pädagogische Intention ist es das Kind zu begleiten, damit es sich in verschiedenen Lebensbereichen selbstständig, eigenverantwortlich, gemeinschaftsfähig und rücksichtsvoll verhält

Wir geben Impulse und Hilfen damit die Kinder:

  • sich wohl fühlen und Spaß an der Gemeinschaft haben
  • ihrem Alter und ihrer Entwicklung entsprechend gefördert werden
  • Gefühle, Bedürfnisse und Meinungen aussprechen lernen
  • in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden
  • in ihrem Selbstständigkeitsstreben Unterstützung finden
  • mit dem religiösen Leben vertraut werden
  • Freiräume für ihre Phantasie und Kreativität erfahren
  • zur Auseinandersetzung mit der Umwelt ermutigt werden
  • sich ihren Mitmenschen zuwenden und diese akzeptieren

Unsere Arbeit ist familienergänzend-

alle Personen, die mit dem Kind in Kontakt treten,

arbeiten zum Wohl des Kindes

Naturtag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einmal wöchentlich (donnerstags)  bieten wir allen Kindern unseren Naturtag an. Mit dem gepackten Rucksack machen wir uns auf den Weg. Das Ziel ist oft  der Wald,  die Wiese oder der Bach. Nach einem gemeinsamen Frühstück gehen die Kinder als Forscher und Entdecker auf Erkundungstour. Auf diesem Weg ist es unumgänglich, dass die Kinder eigene Erfahrungen machen und nicht nur festgelegtes Wissen vermittelt bekommen.

Beobachten und Untersuchen veranlasst sie, zu experimentieren, Beweise zu sammeln, selbst nach Antworten und Lösungen zu suchen, eigene Schlüsse zu ziehen und so ihr Denken über die Erscheinungen und Vorgänge zu schärfen, die ihnen begegnen. Auch weitere Bereiche des hessischen Bildungsplanes wie Musik (Liedbegleitung mit Stöcken), Mathematik (Messen verschiedenster Naturmaterialien), Kreativität (Bauen einer Hütte), Sprache (Erfahrungsaustausch) sowie die Vermittlung von Verantwortung und Wertorientierung (Müllvermeidung, keine Zerstörungen) setzen wir in der Natur um.

 

 

Kaum ein Bildungsraum ist so unerschöpflich, wie die Natur.

 

 

 

 

 

Info zum Naturtag

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