Evangelische Kirchengemeinde Weinbach

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Gemeindebrief

Geistiges Wort 2/2015

Liebe Gemeinde,

ich habe ein Bild gefunden, das mich zum Nachdenken gebracht hat. Ein Mensch hält ein großes Geschenk hoch, so dass man den Menschen selbst dahinter nicht erkennen kann.

Dazu kommen wir ganz viele Gedanken in den Kopf.

Zum Beispiel denke ich: Da hat einer ein Geschenk bekommen, das viel zu groß für ihn ist. An Weihnachten können wir uns jedes Jahr daran erinnern lassen, dass wir vor ca. 2000 Jahren mit der Geburt Jesu im Stall von Bethlehem übergroß und überreich beschenkt wurden. So reich, dass wir auch viele Jahre später noch davon zehren können. Gott schenkt uns Seinen Sohn. Das ist mehr als wir Menschen begreifen können. Darüber können wir nur staunen und dankbar sein.

Dieses Bild kann für uns auch ein Hinweis sein, dass wir beim Schenken, das uns in diesen Tagen um Weihnachten beschäftigen wird, selbst erkennbar bleiben sollten. Es kommt nicht darauf an, dass wir große und noch größere Geschenke an unsere Lieben verteilen, sondern dass der Empfänger einen Zusammenhang zu dem Schenkenden herstellten kann. Es muss ein Geschenk sein, das auch zu mir passt und von Herzen kommt.

Und schließlich denke ich:

ich selbst bin ein Geschenk. Jeder von uns ist wertvoll und kostbar. Selbstbewusst dürfen wir uns auspacken lassen, also uns von anderen in unserer Einzigartigkeit erkennen lassen und ebenso selbstbewusst dürfen wir uns verschenken.

„Schenk dich selbst!“, könnte dieses Bild überschrieben sein. Oder: „Schenk nicht irgendetwas, sondern etwas von dir!“ Diese Geschenke sind die schönsten: Das selbstgemalte Bild des Enkels; ein sorgfältig ausgesuchtes Buch, das genau auf die Lebenssituation des Freundes passt; kostbare Zeit und Aufmerksamkeit.

Ich wünsche uns, liebe Gemeinde, dass wir an Weihnachten nicht nur vergängliche Dinge schenken, sondern einander.

Ich wünsche uns, dass es uns gelingen möge, besonders an jene zu denken, die in unserem Land fremd sind und denen in ihrem bisherigen Leben nichts geschenkt wurde.

Ihnen und Ihren Familien eine fröhliche Weihnachtszeit,

Ihre      

Pfarrerin Christine Lindemann

KV Wahl 2015

Sieben gute Gründe zur Kirchenvorstandswahl zu gehen!

Von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder unserer Kirche,

in unserer Kirche wird gewählt. Ich bitte Sie, sich an der Kirchenvorstandwahl 2015 zu beteiligen! Geben Sie Ihre Stimmen den Kandidatinnen und Kandidaten Ihres Vertrauens. Dafür sprechen viele gute Gründe- sieben, die ich für besonders gewichtig halte, will ich Ihnen nennen:

1. Gemeinde stärken Eine hohe Wahlbeteiligung gibt dem Kirchenvorstand einen festen Rückhalt. Ihre Stimme stärkt die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher für ihre verantwortungsvolle Aufgabe. So schaffen Sie eine wichtige Voraussetzung für ein lebendiges und gefestigtes meindeleben.

2. Verantwortung übertragen Sie bestimmen mit, wer Verantwortung übernehmen soll und damit auch Entscheidungen für die Zukunft trifft.

3. Vielfalt mitgestalten Die Kirche wird von vielen unterschiedliche Menschen und Gruppen mitgestaltet. Ihre Interessen und Positionen werden durch die Wahl in die Kirchenvorstände getragen und können dort eingebracht werden. Das schafft Zugänge für viele.

4. Kirche leiten Zusammen mit allen anderen Kirchenmitgliedern sind Sie „die Basis" der Kirche. Durch Ihre Wahl bestimmen Sie nicht nur den örtlichen Kirchenvorstand, denn der entsendet auch Vertreterinnen und Vertreter in die Dekanatssynode. Diese wiederum entsendet Mitglieder in die Kirchensynode. Die Kirchensynode ist das maßgebliche Leitungsorgan der EKHN. Alle grundlegenden Entscheidungen werden in der EKHN von gewählten Gremien getroffen.

5. Evangelischen Glauben bekennen Sie zeigen mit ihrer Stimme, dass Sie evangelisch sind. Sie bringen auch zum Ausdruck, dass Ihnen wichtig ist, dass die evangelische Kirche demokratisch geleitet wird.

6. Ehrenamtliches Engagement wertschätzen Die gewählten Mitglieder der Kirchenvorstände arbeiten ehrenamtlich. Jedes Kreuz, das Sie machen, ehrt alle, die ehrenamtlich aktiv sind. Ehrenamtliche Arbeit macht unsere Kirche und unsere Gesellschaft lebendig und warmherzig.

7. Gemeinschaft leben Mit Ihrer Beteiligung an der Wahl zeigen Sie, dass Sie ein Teil der Kirche sind, die viele miteinander verbindet – in einer Gemeinde vor Ort, regional und in der einen Welt Gottes.

Missions Team

             

Dekanatsprojekt „Vereintes Missions Team“

Unser Dekanat ist im Umbruch. In dieser Umbruchsituation ist es hilfreich, wenn uns jemand ein Stück Wegs begleitet, einer, der vom Fach ist, aber nicht in unsere Arbeit hier eingebunden. Diese Chance bietet uns das Vereinte Missions Team. Pastorin Marcela Alegoyojo aus den Philippinen und Pastor John R. Ndimbo aus Tansania werden drei Wochen in unserem Dekanat zu Gast sein. Mit dem Ökumenebeauftragten Pfarrer Wolfgang K. Leuschner werden sie Kirchenvorstände, Frauen- und Männerkreise, Konfirmanden- und Jugendgruppen besuchen, mit Schulklassen, diakonischen Mitarbeitenden und anderen Gruppen sprechen – wenn Sie dies wünschen. Das Team lässt sich gerne einladen.
sprechen – wenn Sie dies wünschen. Das Team lässt sich gerne einladen.

Worum geht es bei diesen Besuchen?

Menschen aus anderen Kulturkreisen können helfen, um neu wahrzunehmen, wie wir hier als Christ leben und arbeiten. Sie hinterfragen Selbstverständliches. Aufgrund ihrer ganz anderen Erfahrungen bringen sie neue Ideen ein und ermutigen, Neues zu probieren.

Darum laden Sie das Team zu sich ein!

  • Sie werden lernen, Enttäuschung und Mutlosigkeit zu überwinden.
  • Sie werden neue Wege entdecken zu den Menschen als Botschafter des auferstandenen Jesus.
  • Sie werden mit Ihrer Kirchengemeinde mutig vorangehen als Zeugen dafür, wie Krisen erfolgreich überwunden werden können.

Hier ein Überblick über das Projekt:

Samstag, 29. März, Gemeindehaus Löhnberg

     11.00 Uhr: Einführungsveranstaltung

     17.00 Uhr: Eröffnungsgottesdienst in der Schlosskirche Löhnberg

31. März bis 11. April:

     Besuche in Gruppen und Veranstaltungen

14. – 19. April (Karwoche)

     Kirchenkonferenz, Veranstaltungen für Zielgruppen

Gründonnerstag, 17. April,

     11.00 Uhr,  Helmut-Hild-Haus, Weilburg: Auswertung

     18.00 Uhr:  Bürgerhaus Ahausen: Tisch-Abendmahlsfeier

Ostermontag, 21. April, Katholische Kirche Gräveneck

     11.00 Uhr: Festlicher Abschlussgottesdienst mit allen teilnehmenden Gemeinden, anschließend Mittagessen

Bisher haben elf Gemeinden ihr Interesse angemeldet. Das Projekt „Vereintes Missions Team“ ist ein Projekt der Evangelischen Dekanate Weilburg und Runkel in Zusammenarbeit mit der Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal (VEM)

Kontakt: Pfr. Wolfgang K. Leuschner

Tel.: 06471-8141; mobil: 0151-15968663

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Silberne Konfirmation 2014

Abendgottesdienst und Silberne Konfirmation

Am 2. Februar 2014 feierten wir einen sehr schönen Abendgottesdienst in unserer Gemeinde. Unter der musikalischen Mitwirkung von Monika Scharfe, Johanna Ketter und Mira Ott und einer wunderbaren Bildpräsentation von Monika Scharfe zu unterschiedlichen Texten und Elementen des Gottesdienstes, wurden feierlich die Konfirmandinnen und Konfirmanden des Jahrgang 1989 (Silberne Konfirmation) gesegnet.

Auch in den nächsten Jahren soll es im Februar einen Abendgottesdienst mit Feier der Silbernen Konfirmation geben.

Geistiges Wort 01/2014

Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude,
A und O Anfang und Ende steht da.
Gottheit und Menschheit vereinen sich beide,
Schöpfer wie kommst du uns Menschen so nah!
Himmel und Erde, erzählets den Heiden:
Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude (Ev. Gesangbuch Nr. 66)

„Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre
einziehe!"

Liebe Gemeinde,

dieser Satz steht über dem Palmsonntag und somit über Jesu Einzug in Jerusalem und seinem folgenden Leidensweg und der Auferstehung. Also über dem Beginn der Passions- und Osterzeit, die wir in diesen Tagen begehen.
Es ist ein fröhlicher und kräftiger Satz. Befreiend und belebend. Und der Satz passt auch kalendarisch, denn mit der Passions- und Osterzeit beginnt auch der Frühling. Der Frühling, bei dem alles neu erwacht. Die Vögel zwitschern, die Sonne scheint viel länger und viel freundlicher, die Krokusse leuchten gelb und violett. Alles ist im Aufbruch. „Machet die Tore weit": Ein Ruf zum Aufbruch, den die Natur in die Tat umsetzt, weil sie sich der Welt öffnet.
Dazu ruft uns auch das Bibelwort: Öffne dich! Öffne dich für Jesus, der gerade darum den Weg der Passion gegangen ist, weil er ganz bei dir sein will. Die Zeit der Passion ist nicht nur eine Bewegung der inneren Einkehr, sondern auch eine des Aus-Mir-Herausgehens. Die Passionszeit führt uns nicht nur zu Einsicht und Umkehr, sondern damit auch zur Freude.
Dass Jesus sterben musste, ist traurig. Wozu Menschen in der Lage sind, ist schrecklich. In der Passionszeit erinnern wir uns an Jesu Leid und seinen Leidensweg, aber wir können es ja nicht, ohne auch an Ostern zu denken. Wir wissen ja wie die Geschichte ausgeht, dass Jesus nicht stirbt und dass sein Tod und seine Auferstehung für uns Rettung bedeuten.
Am Ende der Passionszeit, der Beginn des Frühlings!
Am Ende der Passionszeit der Aufruf zum Freuen!
Am Ende der Passion die Auferstehung!

Liebe Gemeinde, Gott helfe uns in diesen Tagen, dass wir uns berühren lassen und unsere Herzen für IHN und unsere Mitmenschen öffnen. ER wecke in uns Optimismus in allen trostlosen Lagen und in schwierigen Situationen. ER möge uns nie vergessen lassen, dass ER uns gerettet hat und immer wieder rettet.

Jesus ist kommen der König der Ehren,
Himmel und Erde, rühmt seine Gewalt!
Dieser Beherrscher kann Herzen bekehren,
öffnet ihm Tore und Türen fein bald!
Denkt doch, er will euch die Krone gewähren.
Jesus ist kommen, der König der Ehren. (Evangel. Gesangbuch Nr. 66)

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine ruhige Passionszeit und ein fröhliches Osterfest.

Ihre Pfarrerin Christine Lindemann

Aktuelle Termine

21 Jul 2019
09:30
Gottesdienst
21 Jul 2019
11:00
Gottesdienst
26 Jul 2019
18:00
Abend(b)rot

Herrnhuter Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 17. Juli 2019
Der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut.
Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel von Licht und Finsternis.

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